Von den meisten Damenparfüms existieren verschiedene Ausführungen und Variationen. Beispiele dafür sind das Eau de Parfum, das Eau de Toilette und das Eau de Cologne. Der hauptsächliche Unterschied zwischen den Varianten ist die verwendete Menge purer, unverdünnter Duftöle.
Ein Eau de Parfum weist meist einen hohen Anteil von Duftstoffkonzentraten von etwa 15% auf und besitzt daher eine recht starke Duftwirkung. Dies bewirkt eine eher dezent-zurückhaltende Dosierung, da sich der Dufteindruck erst sehr spät verflüchtigt. Deshalb eignet es sich auch eher für Abendveranstaltungen, weil es tagsüber oft als zu intensiv wahrgenommen wird.
Das Eau de Toilette enthält einen Duftstoffanteil von ungefähr sechs bis neun Prozent. Dies macht es zu einem starken aber doch noch nicht allzu intensivem Duft, der sowohl tagsüber als auch abends gut funktioniert.
Ein Eau de Cologne besitzt den geringsten Anteil mit nur noch ca. drei bis fünf Prozent.

Um den Überblick über die enorme Vielfalt von Damendüften nicht zu verlieren sollte die bevorzugte Duftfamilie vor Beginn der Suche nach dem neuen Parfüm bestimmt werden. In die folgenden Richtungen werden die möglichen Duft-Essenzen unterteilt:
blumig: Duftnoten mit floralem Charakter sind in Damenparfüms besonders oft zu finden, vor allem Iris, Jasmin und Rosen finden aufgrund ihrer einzigartigen Essenzen sehr häufig eine dementsprechende Verwendung. Sie verleihen dem Duft einen speziell femininen und romantisch angehauchten Touch. Decadence von Marc Jacobs und der Damenduft-Klassiker Chanel No.5 sind hier Beispiele.

fruchtig: Frische und fruchtige Düfte wie das DKNY Parfüm sind als moderne Vertreter vor allem bei jungen Frauen sehr gefragt. Solche Kompositionen werden zur stimmigen Entfaltung auch häufig mit floralen Noten und Essenzen kombiniert.
grün & aromatisch: In Damendüften eher selten anzutreffen werden diese meist mit einzelnen Zitrusnoten kombiniert, um die grasig-würzig und eher herbe Duftnote etwas weiblicher und harmonischer erscheinen zu lassen.
frische Zitrusdüfte: Durch ihren leichten und erfrischenden Charakter eignen sich diese Varianten hervorragend für die Sommermonate. Frucht-, Zitrus-, und Blütennoten bestimmen hier den Eindruck in form von Zitrone, Grapefruit, Mandarine und Pampelmuse.
 
Jetzt im Frühling eignen sich elegante Düfte ganz besonders gut. Sie versprühen einen klassisch-zeitlosen Charakter und äußern sich meist in floralen Kompositionen wie im Code Femme (Armani) oder La Vie Est Belle (Lancome).
Aber auch romantische, also blumig gehaltene und dezent verspielte Düfte ergänzen die Natürlichkeit der Trägerin und halten sich dabei vornehm im Hintergrund. Beispiele dafür sind Jour pour Femme von Boss oder Flower by Kenzo.
Sportlichere Variationen liegen auch im Trend. Dazu werden leichte, lässige und unaufdringliche Duftmischungen bevorzugt. Ein frischer, aquatischer und sommerlicher Duft wie Acqua die Gioia (Armani) oder Cool Water Woman (Davidoff) trifft hier den Ton der Benutzerin.
 
In der Parfümerie Ihres Vertrauens vor Ort oder online kennt man die neuesten Trends  und kann Sie typgerecht beraten. Auf dass auch Sie bald duften wie der Frühling.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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